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Der Daoismus erhält seine Pille zurück: Synthesit
Es wird behauptet, dass der Daoismus zuerst im Alten China als eine Ideologie der Weisheit, spirituelles Verständnis und Erlangen der Unsterblichkeit auftauchte. Neue Befunde tiefgründiger Studien zeigen wiederum, dass der Daoismus als eine Art Sammelwerk aus noch viel älteren Wissens heraus entstand.

Weltweit wird der Daoismus mit Praktiken, wie Qigong, Akupunktur, Wushu-Gymnastik, Feng Shui- Techniken zur Gestaltung des Lebensraumes, Dem Yi Jing "Buch der Veränderungen" und anderen assoziiert. Im Daoismus sind vor allem das Praktizieren von Methoden zum Erlangen der Unsterblichkeit von großer Bedeutung.

Aus irgendeinem Grund bewerten moderne Wissenschaftler das Erlangen der Unsterblichkeit als eine Art Mythos. Bestimmte Fakten sagen jedoch etwas anderes aus. Eine Reihe an historischen Persönlichkeiten des Alten Chinas sind dafür bekannt, dass sie bis zu 250 Jahre alt geworden sind. Legenden zufolge soll der langlebende legendäre Peng Zu (彭祖, "Urahne Peng") sogar bis zu über 834 Jahre alt geworden sein.
Im Alten China wurde eine Reihe an vielseitigen Werken kreiert, die sich mit dem Erlangen der Unsterblichkeit befassen, und die auf das Wissen und die Techniken des Daoismus zurückgreifen. Die Baopuzi 抱朴子"Meister, der die Einfachheit umarmt", eine Daoistische Abhandlung, geschrieben von Ge Hong 葛洪 und "Die Biografie der Unsterblichen", verfasst von Liu Xiang, sind in diesem Sinne sehr erwähnenswert.

Eine rein essentielle Vorgehensweise um die Unsterblichkeit zu erlangen, zusätzlich zu spirituellen Praktiken, war eine Pille. Die Pille ist ein Trank, ein Elixier der Unsterblichkeit, welches für die Verlängerung des Lebens notwendig war. Spirituelles Training, sowie verschiedene Atem- und Gymnastikübungen wurden als Notwendigkeit betrachtet, aber das Allerwichtigste blieb die Pille.

Es gibt zwei Herangehensweise wie die Pille laut Angaben des Daoismus zu erlangen ist. Die eine ist Neidan, oder innere Alchemie (内丹术) und die andere ist Waidan, oder äußere Alchemie (外丹术) genannt.

Das Erstellen der Pille mit Hilfe des Wissens äußerer Alchemie basierte auf folgender Ideologie. In der Natur ist das Elixier der Unsterblichkeit das Ergebnis der Transformation von Substanzen über viele Jahrtausende hinweg. Der Daoismus kann diesen Vorgang mit einer externen Technik, und zwar dem Erhitzen der Substanzen in einem Tiegel, erheblich beschleunigen. Die Baopuzi Abhandlung gibt verschiedene Kombinationen des Rezeptes für die Erstellung des Elixiers vor, einschließlich mehrfacher Fusionen unter verschiedenen Umständen.

Für die innere Herstellung der Pille wurde im Gegenzug eine andere Methode gewählt. Laut Angaben der internen Ideologie, war der Meister des Daoismus in der Lage das Elixier selbst und direkt in seinem Inneren zu kreieren, und zwar in dem er die Substanzen die sich im Inneren seines Körpers befanden kontrolliert. Durch langjährige Praxis waren die Daoisten in der Lage diese gleiche Pille der Unsterblichkeit in ihrem Inneren zu kreieren. Ähnlich der Pille die durch externe Praktiken im Bronzetiegel entstand. Man nannte sie den Unsterblichen Embryo (xiantai 仙胎).

Es scheint, als ob der wahre Grund der Anwendung der Inneren Herstelltechnik mit dem Verschwinden der eigentlichen externen Herstelltechnik einherging.

Im Jahre 1221, rief Dschingis Khan den Daoist Meister Qiu Changchun (1148-1227) und befall ihm das Elixier der Unsterblichkeit zu erstellen. Der Weise antwortete, dass es solch ein Elixier nicht gebe, und die Unsterblichkeit kann nur durch das Überwinden von Leidenschaft und emotionalen Anhängen, sowie durch die Reinigung des Herzens und den Glauben an den Daoismus, erzielt werden.

Dennoch existiert eine deutlich klare historische Nachricht zum Elixier der Unsterblichkeit. "Ein Mann, der bereits 100 Tage lang blind ist, nimmt es eines Tages ein - und kann wieder sehen, ein Mann, der 100 Tage lang krank war - ist wieder geheilt, graues Haar wächst wieder schwarz…" sagte Ge Hong in der Baopuzi.
Es scheint ein schöner Mythos zu sein. Und dennoch…
In Russland konnte das Labor des Projektes Synthestech ein Mineral namens Synthesit erstellen. Das Mineral zeigt eine ähnliche Wirkung auf den Organismus wie die von Ge Hong in der Baopuzi im Zusammenhang mit der Daoistischen Pille beschrieben.

Es gibt Tausende an Bewertungen auf unserem YouTube Kanal von Personen die Synthesit einnehmen.

Personen fangen an wieder besser zusehen, sie sind in der Lage verschiedenste Krankheiten zu überwinden, und anstelle von grauem Haar haben sie jetzt nur Farbstellen. Männer erlangen ihre Männlichkeit zurück, Frauen erhalten eine bessere Haut und kräftiges Haar. Dies sind sehr deutliche Anzeichen eines Verjüngungsvorganges.

Die Wirkweise von Synthesit wurde tiefgründig in verschiedenen wissenschaftlichen Studien belegt. An Mäusen, Affen und in-Vitro Kulturen.

Experimente an Mäusen zeigten einen Anstieg in der Anzahl an Stammzellen um mehr als ein 2.45-Faches, welches ein phänomenales Ergebnis ohne vergleichbares Gegenstück ist (Quelle). Es gibt nichts vergleichbares auf der Welt.
Die Anzahl der Zellelemente aller Hämatopoese-Sprossen im Normbereich
Knochenmark einer Maus, die kein SYNTHESIT™ erhielt
(Hämatoxylin- Eosin-Färbung, Vergrößerung, x400)
Erhöhung der Anzahl der Zellelemente aller hämatopoetischen Sprossen
Knochenmark einer Maus, die SYNTHESIT™ erhielt
(Hämatoxylin- Eosin-Färbung, Vergrößerung, x400)
Experimente mit einer Gruppe an Rhesusaffe, die Synthesit einnahmen, zeigten eine Senkung der Anzahl an Enzymen im Blut die überwiegend in kranken und alten Tieren vorkommen um 40 %, sowie einen reduzierten Cholesterinspiegel (Quelle). Dieses Ergebnis ist ebenso einzigartig in seiner Existenz.
In vitro Forschungen an den Zellkulturen von Darm- und Lungenkrebs zeigten, dass Synthesit das Niveau an Krebszellen in den Kulturen bis zu 12-16% reduziert, parallel dazu werden auf gesunde Zellen kein Einfluss genommen (Quelle). Als Monoprodukt gegen Krebszellen ist dies das Beste Ergebnis ohne jegliche Analoga.
Demzufolge weist Synthesit alle Qualitäten des "Elixiers der Jugend" auf, welche in alten Quellen beschrieben sind.

Laut Angaben des Erfinders und Gründers des Synthestech Labors, Vladislav Karabanov, wird Synthesit auf Basis einer Reihe von Zyklen komplexer elektrochemischer und Hochtemperaturreaktionen, gebündelt mit dem neuesten Know-How, gewonnen.

Mittlerweile wird Synthesit in Russland und in der Schweiz.
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