neiros
Hemmung von Krebszellen durch Synthesit
Daten aus wissenschaftlichen Arbeiten
Zu Besuch bei den Entwicklern von Synthesit ist Marina Dukhinowa, Kandidatin der biologischen Wissenschaften am Labor für experimentelle Onkologie und Immunologie, Sankt Petersburg.

Zusammen mit Wladislaw Aleksandrowich Karabanow, dem Gründer von Synthesit, werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit zu den herausragenden Anti-Krebs-Effekt von Synthesit mit minimaler toxischer Wirkung auf gesunde Zellen diskutiert.

Wir laden Sie ein die Textversion des Gespräches zu lesen und die Videoaufnahme zu schauen.

Wladislaw Karabanow: Gibt es etwas Vergleichbares zu Synthesit mit einer ähnlichen Wirkungsweise?

Marina Dukhinowa: Ich denke Monodrogen, die Drogen basierend auf einen aktiven Inhaltsstoff mit ähnlicher Wirkung, über dessen bin ich mir aber nicht bewusst.
Wladislaw Karabanow: Marina, danke, dass Sie gekommen sind, aus Saint-Petersburg, es ist eine lange Reise. Tatsächlich, gibt es Menschen die unser Projekt verfolgen. Welche Wirkung Synthesit auf die Gesundheit hat und, natürlich, Ihre Arbeit, Ihr Bericht zu den Testergebnissen von Synthesit auf das Zellmodell, scheint von großem Interesse zu sein und Sie haben die Arbeit an Tumorzellen durchgeführt. Kurz gesagt, können Sie uns darüber erzählen was es ist, bitte, nicht dem Befund nach, aber Ihrer Meinung nach?

Marina Dukhinowa: Ja, natürlich, Vladislav. Vorerst, vielen Dank für die Einladung nach Sotschi, es ist mir eine große Freude die Erfahrung mit Synthesit als potenzielles Medikament zu machen, im Rahmen von zukünftiger Prävention und Behandlung von chronischen Krankheiten. Wie Sie bemerkt haben, wählten wir Tumorzellen, weil, natürlich, das Problem des Krebes weiterhin ein akutes Problem der heutigen Zeit des Gesundheitssystems ist. Wir wählten, in diesem Sinne, eines der häufigsten Formen - den Darmkrebs und den Lungenkrebs. Unnötig zu sagen, dass Patienten mit dieser Erkrankung konstant in Behandlung sind, und es war interessant zu sehen, wie Synthesit Einfluss auf die Tumorzellen und normalen Körperzellen nimmt. Zu unserer Überraschung, eine angenehme Überraschung, fanden wir heraus, dass Synthesit in der Lage ist Tumorzellen mit einer ziemlich hohen Effizienz abzutöten. Gleichzeitig ist es völlig sicher für menschliche Zellen - für gesunde menschliche Zellen, welches uns grundsätzlich eine große Gelegenheit für zukünftige Forschungen, für weitere Studien zu diesem Produkt, gibt. Und natürlich, die erste Frage die aufkam, worauf basiert seine Wirkung... wie funktioniert es?


Wladislaw Karabanow: Ja. Was ist der Wirkungsmechanismus?

Marina Dukhinowa: Synthesit ist ein auf Eisen-basiertes Produkt, erstens, und Krebszellen, Tumorzellen sind die Zellen, die es gewöhnt sind in einer sauerstoffarmen und nährstoffarmen Umwelt zu überleben und das ist die Grundlage der wichtigsten Adaptierungsprozesse, der Hauptunterschied, der sich von normalen Zellen unterscheidet. Man kann davon ausgehen, dass es der oxidative Stress ist; die Erzeugung von aktiven Sauerstoffformen selbst kann ein wichtiger Wirkungsmechanismus von Synthesit sein. Darüber hinaus wirkt sich dieser oxidative Stress speziell auf Tumorzellen aus, im Vergleich zu normalen menschlichen Zellen.
Wladislaw Karabanow: Wir haben vor den Video-Aufnahmen über dieses Thema bereits diskutiert. Es sollte verstanden werden, dass sich Tumorzellen entwickeln und generell das Fortschreiten des Tumors als Folge von Sauerstoffmangels resultiert, es ist, Sauerstoffmangel.

Marina Dukhinowa: Hypoxia ist eine unvermeidbare Folge der Entstehung eines Tumors: je größer der Tumor unten den Bedingungen der gegenwärtigen Stadien der medizinischen Entwicklung wächst, kann ein Tumor in der Regel kaum in den frühen Stadien seiner Entwicklung erkannt werden, in der Regel, sehen wir ziemlich große Neoplasien und bei den Tumoren wird immer Sauerstoffmangel beobachtet, besonders im Zentrum des Tumors wo es schwierig ist für Sauerstoff hinzugelangen, sowie für Nährstoffe, und somit auch für die Medizin, was die Behandlungen des Tumors immer behindert. Wir sehen immer Anpassungsfähigkeit an eine Umgebung mit niedrigem Sauerstoffgehalt.
Wladislaw Karabanow: Der Tumor entwickelt sich bei niedrigen Sauerstoffgehalt.

Marina Dukhinowa: Genau.
Vladislav: Das heißt Synthesit aktiviert das hämatopoetische System, aktiviert den Sauerstofftransport und schafft damit eine tumorsuppressive Umgebung, und dadurch stirbt er ab, während es praktisch keine Auswirkungen auf gesunde Zellen hat.

Marina Dukhinowa: Wir wissen noch nicht, wie Synthesit genau funktioniert, hier ist eine der Hypothesen. Wie sie feststellen konnten, kann es die Blutversorgung ebenso verbessern, die Sauerstoffversorgung der Tumorzellen erhöhen, welches definitiv ihre Lebensfähigkeit verschlechtert, das ist der entscheidende Stressfaktor für ihre Existenz. Zur gleichen Zeit, anscheinend kann das Eisen selbst als toxisches Mittel auf die Tumorzellen wirken und es bewirkt die Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies, welche die Tumorzellen sich selbst töten lässt.
Wladislaw Karabanow: Wir können jetzt schon sagen, dass vor der Behandlung mit Synthesit, während es noch zu früh ist, um dies zu sagen, aber als Prävention ist dies im Prinzip bereits der Fall...

Marina Dukhinowa: Nun, als Prävention - kann dies bereits gerechtfertigt werden. Wir müssen weitere Tests betreiben, natürlich, um herauszufinden, wie genau dieses System funktioniert, warum wir diesen positiven Effekt in unseren in vitro-Modellen beobachten konnten.
Wladislaw Karabanow: Sie sagten, dass Sie Experimente mit Nanostrukturen, Nanomaterialien, und Nano-Mikroelementen durchgeführt hatten, und das Ergebnis war gut, komplett anders. Leute fragen immer wieder: Vielleicht müssen Sie einfach nur das Eisen untersuchen oder gibt es hier einen Unterschied?

Marina Dukhinowa: Im Bezug auf Nanomaterialien, welche sich geringfügig in ihrer Aktivität unterscheiden. Die Tatsache ist, dass sie nicht sehr spezifisch sind, ich würde sagen, dass sie im Vergleich zu Synthesit nicht sehr spezifisch sind. Im Grunde genommen töten sie beide, gesunde Zellen und die Tumorzellen, und das ist ein ausschlaggebendes Problem der modernen Nano- therapeutischen Ansätze. Zweifellos gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Nanotherapie mit anderen Ansätzen zu kombinieren, welche spezifischer darin sind Nanopartikel in den Tumorbereich abzugeben, und dabei wäre in diesem Fall, die Behandlung gerechtfertigt. Aber die systematische Verwendung von Nanopartikeln kommt immer noch nicht in Frage, zumindest bei der Behandlung von Krebs, weil es für einen Patienten sehr unsicher ist.
Wladislaw Karabanow: Ja, weil die Nanopartikel auch gesunde Zellen abtöten.

Marina Dukhinowa: Sie können.
Wladislaw Karabanow: Sie können gesunde Zellen abtöten. Während Synthesit für gesunde Zellen sicher ist. Nun ich habe Ihnen ebenso die Ergebnisse vorgestellt, die an Affen experimentell getestet wurde, welche eine Zunahme der Anzahl der Blutplättchen zeigten. Um ehrlich zu sein, da ich kein Arzt oder Biologe bin, sind wir im Grunde nach in Physik und Chemie involviert. Ihrer Meinung nach, was ist der Grund der Zunahme der Anzahl der Blutplättchen, und ist es bekannt, dass Synthesit gleichzeitig den Blutfluss verbessert.

Marina Dukhinowa: Eigentlich ist es eine sehr interessante Beobachtung. Ich bin sehr froh, dass ich das durch die Ergebnisse erlernen konnte und diese vorläufige Schlussfolgerung ziehen konnte. Tatsache ist, dass Thrombozyten einen wichtigen Wachstumsfaktor liefern. Die Wachstumsfaktoren, zum Beispiel, fördern die Regeneration der Blutgefäße und die des zentralen Nervensystems. Natürlich, Thrombozyten gehen nicht auf diese Art ins Gehirn, aber wenn wir von Menschen mit Schlaganfallsymptomen sprechen, wo die Verbindung zwischen dem Zentralnervensystem und dem Blut beinträchtigt ist und Blutplättchen frei ins Gehirn gelangen. Wenn dieser Fluss durch Synthesit kontrolliert werden kann, kann dies ein positiver Faktor sein. Zur gleichen Zeit, werden einige Experten Ihnen widersprechen, und sagen, dass das ein Risiko sein könnte und zwar der Faktor der Thrombose, aber gleichzeitig, wie sie bemerkt haben, sehen wir eine Verbesserung im Blutfluß und ein verringertes Risiko von Blutgerinnseln.
Wladislaw Karabanow: Sie haben mit diesen Zellmodellen verschiedene Experimente mit verschiedenen Materialien, Präparaten und Substanzen durchgeführt, gibt es eine ähnliche Wirkung wie die von Synthesit im tatsächlichen Ergebnis?

Marina Dukhinowa: Ich denke Monodrogen, die auf einem einzigen Wirkstoff mit ähnlicher Wirkung basieren, sind mir zumindest noch nicht bewusst, dennoch, sobald wir anfangen auf dem Gebiet der Anti-Krebs Therapie zu arbeiten, jegliche Medikamente die wir anfangen zu testen, haben in der Regel, einen toxische Wirkung auf gesunde Zellen und in dieser Hinsicht unterscheidet sich Synthesit positiv von denen, die ich untersuchen durfte, was definitiv ein günstiger Faktor für Patienten ist. Gleichzeitig, können Sie dies überwinden, indem Sie Substanzen miteinander kombinieren, aber in diesem Fall würden wir Synthesit als Monodrogen behandeln, und das erleichtert wiederum den Weg die Substanz zu erhalten, sowie Nebenwirkungen.
Wladislaw Karabanow: Forschungen werden fortgesetzt. Ich hoffe, dass wir miteinander zusammenarbeiten können, Marina. Vielen Dank, Marina. Ich denke, wir werden ebenso unsere Erfolge aufzeichnen, darüber berichten, und sprechen. Danke.

Marina Dukhinowa: Danke für die Einladung. Natürlich werden wir weiter miteinander arbeiten und das volle Potenzial aus Synthesit schöpfen. Durch andere Experimente, denke ich, können wir in Zukunft über noch viel Neues berichten.
Unter diesem Link finden Sie die wissenschaftliche Studie und können Sie herunterladen.
Synthesit kaufen
Abonnieren Sie unsere Social Media Plattformen, hinterlassen Sie ein Kommentar und tauschen Sie sich mit anderen Nutzern aus, die das biogene Mineral Synthesit™ einnehmen.
Weitere Artikel zu diesem Thema:
Nahrungsergänzungsmittel - kein Arzneimittel

Datenschutzerklärung

Russische Föderation: OOO "NIC Synthestech"
Reg.nr.: 1172375055676 USt-IdNr.: 2320250187/23670100
Juristische Adresse: 354002, Russland, Sotschi, 73, Kurortny Prospekt, Sotschi.
Russisch-Schweizerische Herstellung